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Scala - Aktuelles aus der Kultur

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Morgenecho

zur vollen Stunde und bis 09:00 zur halben Stunde WDR aktuell 06:55 Kirche in WDR 5 Ingelore Engbrocks, Essen 08:55 Hörtipps


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09.45 Uhr

 

 

ZeitZeichen

17. Oktober 1979 - Mutter Teresa erhält den Friedensnobelpreis Von Andrea Klasen Immer schon wollte Anjezë Gonxhe Bojaxhiu Ordensschwester werden. Sie tritt als junge Frau einer klösterlichen Gemeinschaft bei, doch als sie die Ärmsten der Armen in Kalkutta sieht, beschließt sie, selber einen Orden zu gründen: den der "Missionarinnen der Nächstenliebe". Fortan ist sie als Mutter Teresa in den Slums Kalkuttas tätig, steht Sterbenden, Leprakranken, Obdachlosen und Kindern in Not bei. Am 17. Oktober 1979 wird sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Kritiker werfen dem "Engel von Kalkutta" dubiose Quellen ihrer Spendengelder vor, behaupten, dass sie die Armut der indischen Menschen nur ausnutze, um sie zu missionieren. Außerdem seien die hygienischen Zustände in ihren Einrichtungen unzureichend. Die 1910 in Skopje geborene Mutter Teresa macht weiter. "Materielle Armut ist leichter zu bekämpfen als die Armut an Liebe in den westlichen Ländern", hat sie einmal gesagt. Wiederholung: WDR 3 17.45 Uhr


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10.00 Uhr

 

 

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Neugier genügt

Mit Julia Schöning zur vollen Stunde WDR aktuell Wiederholung: Fr 04.03 Uhr


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Der Tag um zwölf


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12.10 Uhr

 

 

WDR 5 - Tagesgespräch

Mit Julia Schöning


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13.00 Uhr

 

 

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Mittagsecho

Übernahme vom: Norddeutscher Rundfunk


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Scala - Aktuelles aus der Kultur

Mit Sebastian Wellendorf Wiederholung: 21.04 Uhr


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WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr

Mit Sebastian Sonntag zur vollen Stunde WDR aktuell Wiederholung: Fr 00.05 Uhr


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16.55 Uhr

 

 

Hörtipps


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17.00 Uhr

 

 

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Westblick - Das Landesmagazin

Mit Wolfgang Meyer Wiederholung: Fr 02.03 Uhr


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17.45 Uhr

 

 

Politikum - Das Meinungsmagazin

Wiederholung: Fr 02.45 Uhr


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18.04 Uhr

 

 

Profit - Das Wirtschaftsmagazin

Wiederholung: 23.04 Uhr


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Echo des Tages


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WDR 5 KiRaKa. Radio für Kinder

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WDR 5 Stadtgespräch

Sturm, Dürre, Borkenkäfer - Waldsterben 2.0 Die Lage ist dramatisch, noch nie ging es unserem Wald so schlecht. Darin sind sich Förster, Wissenschaftler und auch die Politik einig und schlagen Alarm. Doch was ist zu tun? Da gehen die Meinungen auseinander. Agrarministerin Julia Klöckner will ein Aufforstungsprogramm mit vielen Millionen Bäumen. Die Waldbesitzer fordern viel Geld, um das Schadholz schnell aus dem Wald holen und neue Bäume pflanzen zu können. Auch Wissenschaftler schlagen vor, gezielt aufzuforsten. Sie empfehlen Baumarten, die mit dem Klimawandel besser klar kommen sollen. Die nordamerikanische Küstentanne oder die Douglasie könnten die Fichte, den "Brotbaum" der deutschen Forstwirtschaft, ersetzen. In großem Stil neue Bäume anzupflanzen, davon halten viele andere Forstwissenschaftler und Naturschützer nichts. Sie sind überzeugt, dass der Wald sich von selbst an die neuen Bedingungen anpassen kann. Das Schadholz sollte im Wald bleiben. Dadurch werde ein schnelles Austrocknen des Waldbodens verhindert und es entstehe Biomasse, von der die nächsten Baumgenerationen leben könnten. Auf diese Weise entstehe ein Wald mit Artenvielfalt, der Stürme und Dürre besser aushalte. Ist das, was sich in unseren Wäldern abspielt, erst der Anfang? Können die Wälder weiter als Holzlieferant dienen wie bisher? Wie sieht der Wald der Zukunft aus? Wiederholung: Fr 03.03 Uhr


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Scala - Aktuelles aus der Kultur

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U 22 - Unterhaltung nach zehn

NRW Slam 2019 Ausschnitte aus dem Finale der Landesmeisterschaften im Poetry Slam Aufnahme vom 12. Oktober aus dem Eurogress, Aachen


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Profit - Das Wirtschaftsmagazin


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